Erweiterung Stadtmuseum Oldenburg
Hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und VgV zur Erweiterung des Stadtmuseums in Oldenburg

Das Oldenburger Stadtmuseum, verteilt über drei historischen Villen, der „Neuen Galerie“ aus dem Jahr 1968 und dem „Hüppe-Saal“ aus dem Jahr 1995, kann zeitgemäße Anforderungen an einen modernen Ausstellungs- und Museumsbetrieb nur unbefriedigend einlösen. Der Ersatz der Neuen Galerie durch einen wesentlich erweiterten Neubau soll die Voraussetzungen für eine umfassende programmatische Weiterentwicklung schaffen.

Ziel des Wettbewerbsverfahrens war die konzeptionelle Neugestaltung des neuen Raumprogramms für den Ersatzbau in enger städtebaulicher Abstimmung mit dem benachbarten Horst Janssen Museum zur Linken und einer vorprojektierten Erweiterung des Direktionsgebäudes der "Öffentlichen" zur Rechten.

Das Verfahren nach RPW 2013 wurde mit 15 Architekturbüros durchgeführt, die in einem europaweiten Teilnahmewettbewerb bestimmt wurden. Am 23. Januar 2019 hat das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Rolf Schuster die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Gruppe GME mit Denneß Janßen mit dem 1. Preis ausgezeichnet und für die weitere Planung empfohlen.

Preisgerichtssitzung Tag 1 - Öffentlichkeitsbeteiligung
Preisgerichtssitzung Tag 2
Stadtmuseum Oldenburg Bestandssituation
Übersicht Modellskizzen